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Eintrag vom 11 Dezember 2012

Mail an Stadtverwaltung




Edit: 06.04.2013 20:49:25


Eintrag vom 02 Dezember 2012

SWR 3 Zur Sache RLP

Schreiben an den SWR in Mainz, Sendung "Zur Sache" [link]



*** Diese Nachricht wurde über das SWR.de Mailformular gesendet! ***
Datum: 02.12.2012, 20:07 Uhr
Empfänger: Zur Sache Rheinland-Pfalz
Von der Seite: www.swr.de/zur-sache-rheinland-pfalz/-/id=7446566/1j7fdhf/index.html

Absender: Harald Scherer
E-Mail: harsch13@gmail.com
Telefon: 06337-2192

Nachricht:
Sehr geehrte Damen und Herren!

In den frühen 70iger Jahren hat unser damaliger Ortsvorsteher mit einigen ehrenamtlichen Bürgern in einer Schlucht
der Ortsgemeinde Oberauerbach einen Wanderweg mit etlichen Brücken und Ruheplätze aus der Taufe gehoben.
Leider hat der Orkan “Wipke” 1991 alles zerstört.
2005 haben einige Bürger und meine Wenigkeit, den Wanderweg wieder begehbar gemacht. Die Stadt Zweibrücken
lieferte mehrere Tonnen Befestigungsmaterial und Betonrohre um die nassen Stellen begehbar zumachen.
2010/11 erhielt der Wanderweg in einer Ortsbeiratssitzung die Bezeichnung “Dollen-Henrich-Weg”.
Des weiteren ist zu bemerken, dass dieser Weg im Rahmen einer Sonderbeilage des Pfälzischen Merkur (Lokale Zeitung)veröffentlicht wurde und auch im Wanderwegenetz der Stadt Zweibrücken kartiert worden ist.

Am 13.11.2012 erhielt ich nun folgendes Schreiben der Stadt Zweibrücken. Stadtverwaltung, Postfach 1853,66468 Zweibrücken
Einschreiben mit Rückschein
Herrn
Harald Scherer
Reitweg 3
66482 Zweibrücken


Stadt ZWEIBRÜCKEN
Stadtverwaltung
Kämmerei
Herzoqstr, 3
66482 Zweibrücken
Auskunft erteilt Frau Krug
Zimmer 250
Telefon 06332/871-208
Fax 06332/871-216
E-Mail andrea.krug@zweibruecken.de



Datum und Zeichen Ihres Schreibens Unser Zeichen




Datum





illegal errichtete bauliche Anlagen auf dem städtische Grundstück Flst.Nr.
829 Gemarkung Oberauerbach . •
Sehr geehrter Herr Scherer,
mit Schreiben vom 23.05. und 04.06.2012 haben wir Sie darum gebeten, die von Ihnen
errichteten baulichen Anlagen und Pfade auf dem o. g. städtischen Waldgrundstück zu
beseitigen und den ursprünglichen Zustand des Grundstücks wieder herzustellen. Dies ist
bis heute nicht geschehen.
Die Angelegenheit wurde durch das Rechtsamt und den Stadtvorstand der Stadt
Zweibrücken nochmals geprüft. Dabei wurde am 05.11.2012 der Beschluss gefasst,
dass alle illegal errichteten baulichen Anlagen zu entfernen sind.
Wegen erheblicher Verletzungsgefahr ist umgehend die Schaukel, die Holzbrücke mit
Geländer an der Schlucht und die Sitzgruppe zu entfernen. Hierzu geben wir Ihnen bis
zum 2. Dezember Gelegenheit.
Bis zum 31.12.2012 sind alle anderen von Ihnen errichteten baulichen Anlagen,
Markierungen sowie Abgrabungen und Bodenbefestigungen, insbesondere
Sitzbänke,
Stufen, Treppen mit den jeweiligen Befestigungen,
Schilder, Tafeln,
Markierungen an den Bäumen,
Brücken,
Geländer,
Pfade,
zwei quer liegende Baumstämme mit Eisenbefestigungen,
sonstige Aufbauten,
zu beseitigen.

Widerspruch wurde fristgerecht gestellt.

Ist das nicht reine Willkür der Stadt Zweibrücken?

Ihre Hilfe ist dringend erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Scherer


Edit: 06.04.2013 20:45:06


Eintrag vom 29 November 2012

Schliessung , Räumung des Offenen Kanals, Studio Zweibrücken

Bericht aus dem PM vom 29.11.2012  [link zum Artikel]


Zweibrücken. Ab 1. Januar sendet der Offene Kanal Südwestpfalz ausschließlich aus Rodalben. Grund ist der Beschluss des Vorstandes des Medienkompetenznetzwerks (MKN), seine Räume in der Zweibrücker Poststraße aufzugeben. Anlass für die Schließung: Sparzwänge, da Zuschüsse und Spenden für das MKN immer weniger wurden

....

Bei den Nutzern stößt dieser Beschluss auf wenig Verständnis. "Ich finde es schlecht, dass die Entscheidung so plötzlich gefallen ist", kritisiert Werner Euskirchen, der jede Woche mit seinen "Montagsansichten" auf Sendung geht.

...

"Die Stadt hat nie realisiert, dass sie einen eigenen Fernsehsender hat"

...

Für ihn stelle sich die Frage, ob der Beschluss des MKN-Vorstands (Landrat Hans Jörg Duppré und die beiden Oberbürgermeister Kurt Pirmann und Bernhard Matheis) überhaupt rechtskräftig ist. Er finde es schade, dass mit voller Absicht und Zustimmung Pirmanns der Offene Kanal ohne Alternativen in Zweibrücken geschlossen wurde.


Die Profi-Rekorder etc. wurden in Containern entsorgt !



Edit: 18.04.2013 20:39:14


Eintrag vom 13 November 2012

Schreiben von der Stadtverwaltung

Jetzt ist der nächste Wanderweg fällig.

Am 13.11.2012 kommt ein Schreiben der Stadtverwaltung, der Wanderweg ist nach 5 Jahren nicht mehr genehm, der muss weg.

  • die von der Stadt gelieferten Bänke
  • Stufen, Treppen
  • Schilder, Tafeln
  • Markierungen an Bäumen (Schablone von der Stadt: DHW)
  • Brücken
  • Geländer (ohne ist es sicherer ? )
  • Pfade (den Pfad gibt es seit 1972 WTF? )


Hier ein Bericht auf der Seite von Zweibrücken: [link]

Zusammenfassung: Der Weg 71 sollte von der Streckenführung nicht geändert werden. Namensgebung Dollen-Henrich-Weg.

Der Ortsbeirat schließt sich der vorgesehenen Namensbezeichnung des Weges und der vor­geschlagenen Verfahrensweise hinsichtlich Auszeichnung etc.   e i n s t i m m i g   an.

Diesbezüglich werden keine Einwände oder Bedenken geäußert.




hier ein Bericht auf "www.zweibruecken.de"

TOP 4: Rundwanderwege in Oberauerbach
- Übernahme von Patenschaften

Sitzung: 18.10.2010   OBOA/005/2010  

Ortsvorsteher Hüther informiert, das Kultur- und Verkehrsamt habe im Stadtteil Ober­auerbach zwei Wanderwege festgelegt.
Dabei handele es sich um den Wanderweg Angelsbachweg/Dollen Brunnen sowie um den Wanderweg Seilbach/Schneckenhügel.



weitere Artikel:

Tagesordnungspunkt


TOP 3: Information über den Wanderweg Nr. 71 (Bereich "Dollenbrunnen") sowie über den "Dollen-Henrich-Weg" (DHW)

Sitzung: 12.09.2011   OBOA/008/2011  

Ortsvorsteher Hüther erklärt, die „Betreuung“ der Wanderwege solle durch sogenannte „Paten“ erfolgen.

In diesem Zusammenhang habe sich eine Problematik ergeben, da ein ursprünglich hierfür vorgesehener, engagierter Bürger nunmehr erklärt habe, dass er nicht mehr bereit sei diese Aufgabe wahrzunehmen.

Ursächlich hierfür seien Unstimmigkeiten mit der Verwaltung gewesen, da – nach deren Auffassung – Wegemarkierungen in zu großem Umfang angebracht worden seien.

 

Ortsvorsteher Hüther bemerkt, nachdem die SPD-Ortsbeiratsfraktion großes Engagement im Zusammenhang mit der Ausweisung der Wanderwege gezeigt habe, könne er sich auch die Übernahme einer Patenschaft seitens eines Fraktionsmitgliedes vorstellen.

 

Ortsbeiratsmitglied Danner-Knoke erklärt, die SPD-Ortsbeiratsfraktion sei hierzu gerne bereit, wobei als „Pate“ jedoch keine Einzelperson benannt werde. Vielmehr würden die erforderlichen Pflegearbeiten von allen Fraktionsmitgliedern wahrgenommen.

 

Der Vorsitzende wird dies der zuständigen Verwaltungsmitarbeiterin, Frau Hoffmann-Budell (Kultur- und Verkehrsamt) mitteilen, damit sodann die entsprechende Vertragsge­staltung erfolgen kann.






Edit: 06.04.2013 20:47:11


Eintrag vom 28 Mai 2012

Förster will 40 Jahre alten Pfad entfernen lassen

Der Revierförster hat einen 40 Jahre alten Pfad bemängelt.

Herr Scherer wäre der Erbauer.
Nach Rückfragen in der Bevölkerung wurde aber schnell klar, der Erbauer war Herr Karl Buchmann (verstorben). Danach überlegte der Förster, was sonst weg soll.


Herr Förster, das war ein Fail!



Edit: 06.04.2013 20:49:49


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